Schwarzes Handball-Wochenende

Undichtes Dach in der Sporthalle an der Jahnstraße erzwingt Spielverlegung für die C-Juniorinnen. FRIESLAND/SV – Keine Erfolgsmeldungen gab es am Wochenende von den friesländischen Jugend-Handballteams, die auf Verbandsebene auf Punktejagd gehen. Die weibliche Jugend C der HG Jever/Schortens musste am Sonntag auch noch kurzfristig umziehen, denn von der Decke der Halle im jeverschen Sportzentrum tropfte Wasser auf die Spielfläche. Die Sporthalle Jungfernbusch konnte als Ausweichhalle genutzt werden. Landesliga C-Junioren, Staffel West
Beim TV Georgsmarienhütte trat die HG Jever/Schortens ohne den verletzten Moritz Meinke an. Dadurch musste der Angriff umgestellt werden. Er fehlte aber auch im Abwehrverbund. Dadurch konnte der Hauptvollstrecker der Gastgeber (13 Tore) nicht gebremst werden. Die Umstellung hatte aber auch zur Folge, dass im Angriff einige technische Fehler gemacht wurden. Diese nutzten die Gastgeber konsequent zur 17:12-Pausenführung aus. In der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild kaum. Die HG-Akteure rannten sich in der körperlich robusten Abwehr der Gastgeber fest. Lediglich Timm Rottmann fand einige Lücken zum erfolgreichen Torwurf. Mehrfach wurde auch er hart gefoult. Zuletzt hatte die HG Jever/Schortens einige Spieler angeschlagen auf der Bank sitzen. Die 22:28-Niederlage konnte nicht abgewendet werden. Für die HG Jever/Schortens spielten: Meinen im Tor; Feldmann (2 Tore), de Jonge, Albers, Vogt (3), Rottmann (6), Menne (6), Janßen, Fynn (2), Meyer, Höfer, Janßen, Keno, Niekrens (3).
Landesliga C-Juniorinnen Staffel Nord
Die Begegnung HG Jever/Schortens gegen den Tabellenführer VfL Oldenburg musste kurzfristig in die Sporthalle Jungfernbusch verlegt werden, weil es in der Halle im jeverschen Sportzentrum von der Decke tropfte. Beide Mannschaften benötigten geraume Zeit, um sich an die Halle zu gewöhnen. Der VfL Oldenburg fand etwas schneller seinen Rhythmus. Über 3:1 setzte er sich auf 9:4 ab. Nach einer Auszeit lief es auch bei den Gastgeberinnen besser. In der 20. Spielminute gelang der 9:9-Ausgleich. In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit nutzten die Oldenburgerinnen technische Fehler zu drei Treffern. Nach der Pause baute der Gast die 12:9-Führung durch sechs Tore aus. Die Gastgeberinnen steckten immer mehr zurück, während der VfL durch schnelle Gegenstöße zum Erfolg kam. Die HG Jever/Schortens erzielte in der zweiten Hälfte nur vier Tore. Dies führte zur 13:29-Niederlage. Beim Verlierer spielten S.Hooke, Müller im Tor; Isigkeit (3), Jabben (1), Göken (3), Brüling, Renken, Remmers, J.Hooke (2), Ewald (1), Maier (3), Busma, Schmidt.

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